Progy-Beteiligung am Talent Treff Tenero
Kunst und Sportklassen Thun

Progy-Beteiligung am Talent Treff Tenero

Talent Treff Tenero – Die Frühlingsausgabe vom 3T mit Beteiligung aus dem Progy

Rund 500 junge Athletinnen udn Athleten aus über 20 Sportarten feierten am SOnntagabend im Nationalen Jugendsportzentrum Tenero (CST) den Auftakt zur Jubiläumsausgabe des Talent Treffs Tenero (3T). Seit 25 Jahren bringt der Anlass jährlich die besten Schweizer Nachwuchstalente zwischen 10 und 18 jahren zusammen - mit dem Ziel, sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln, sich auszutauschen und die olymppischen Werte Höchstleistung, freundschaft und Respekt zu erleben.


Für die rund 500 Teilnehmenden aus 22 Sportarten hat nun eine intensive Woche mit einem qualitativ hochstehenden Trainingsprogramm in ihren jeweiligen Sportarten begonnen. Ergänzend dazu besuchen die Nachwuchsathletinnen und -athleten Workshops zu zentralen Themen des Spitzensports – darunter Dopingprävention, Ethik, Sportpsychologie oder die Unterstützungsmöglichkeiten der Sporthilfe. 

Ausserdem schafft der 3T einen Rahmen, in dem die Talente die olympischen Werte Exzellenz, Freundschaft und Respekt kennenlernen und sich mit Athletinnen und Athleten aus anderen Sportarten und Regionen austauschen können. «Unsere Aufgabe ist es, die Talente bestmöglich auf ihren weiteren Weg im Leistungssport vorzubereiten und ihnen möglichst auch Werte und Erfahrungen mitzugeben, die sie über den Sport hinaus positiv prägen», sagt Simone Merkli. 

Jo Frauchiger (9.Klassen, Nationalteam U17 Unihockey) hatte in der vergangenen Ausgabe vom 3T die Ehre, auch die Kunst- und Sportklassen Thun an diesem Anlass zu repräsentieren. Er hat folgende Nachricht aus dem Tessin geschickt:
«Diese Woche wurde ich eingeladen, am T3 in Tenero, mit über 20 verschiedenen Sportarten den Olympischen Gedanken zu erleben! Gleichzeitig bin ich glücklich, im Team U17 Männer von Swiss Unihockey mitzutrainieren. Ich konnte verschiedene andere Sportarten kennenlernen, dank neuen Trainingsmethoden konnte ich auch besser werden.

Zudem durfte ich neben den zwei Trainingseinheiten pro Tag auch an verschiedenen Workshops teilnehmen.»